iPhone wirft sich in Kartoffelschale

Der Umwelt zuliebe will Apple das am 11. Juli herauskommende iPhone 3G nicht mehr in eine transparente Kunststoffform betten, sondern stattdessen einen Einleger aus Kartoffelstärke benutzen. Bislang stand Apple im Vergleich zu anderen Elektronikherstellern massiv in der Kritik, etwa bei Greenpeace, weil sich in Cupertino anscheinend niemand auch nur einen Deut um die Umweltfreundlichkeit der Produkte geschert hat. Erst 2007 – viel zu spät für ein wegweisendes Unternehmen wie Apple – begann man aufgrund des öffentlichen Drucks mit ersten Maßnahmen.

Das Material für die iPhone-Verpackung, so berichtet tuaw.com, kommt aus Europa, genauer vom niederländischen Hersteller Paperfoam. Bei der Herstellung der neuen Verpackung soll nur noch etwa ein Zehntel der bisherigen CO2-Emissionen entstehen. Zudem sei die Schale gemeinsam mit Papier recycelbar.

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