Flattr-Erträge im Monat Juli

Vor zwei Monaten haben wir die Möglichkeit geschaffen, dass Ihr uns kleine Geldbeträge für unsere Arbeit spendet (“Micropayments”), damit wir langfristig die nervigen, aber nötigen Werbebanner reduzieren können. Dafür nutzen wir den Dienstleister Flattr (das sind diese orange-grünen Buttons am Ende eines jeden Artikels). Auch Ihr könnt von diesem Dienst profitieren, denn nur zwei Tage später stellten wir die Möglichkeit vor, dass Eure Kommentare ebenfalls geflattrt werden können.

Die erste Abrechnung von Flattr hatte uns ein Guthaben von insgesamt 6,05 Euro in die Kasse gespült, woraufhin wir die Werbung aus unserem Twitter-Account hatten streichen können.

Jetzt ist der zweite Monat herum. Im Juli haben wir satte 21 Cent an Flattr verdient. Nicht so prickelnd – wir entfernen uns damit leider wieder von der Werbereduzierung. Doch viele von Euch werden noch gar keinen Flattr-Account haben und können uns daher gar nicht per Flattr unterstützen. Wenn Ihr selbst Flattrn wollt, um uns (und andere) zu unterstützen, dann meldet Euch doch bei Flattr an! Wir (und die anderen) bedanken uns schon einmal.

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