Osmos

Osmos von Hemisphere Games ist eines der Spiele, die es für alle derzeit aktuellen Apple-Plattformen gibt: für den Macintosh, für das iPad und für das iPhone bzw. den iPod touch. Damit Ihr Euch nicht durch ewig denselben Text in unseren Osmos-Testberichten quälen müsst, verzichten wir an dieser Stelle auf die Spielbeschreibung und verweisen stattdessen auf den Testbericht von Osmos für Macintosh, in dem Ihr alles erfahrt, was es über Osmos als Spiel zu wissen gibt. Dafür lest Ihr hier, was Osmos speziell auf dem iPhone zu bieten hat. Und das ist ausschließlich die andere Steuerung.

Anfassen statt anklicken

Die Steuerung des Spiels auf dem iPhone unterscheidet sich massiv von der auf dem Macintosh. Während am Mac Maus und Tastatur zum Einsatz kommen, um unsere Fresszelle zu steuern, wird auf dem iPhone der Finger zum Spielgerät. Man bewegt die Zelle also, indem man auf der einen Seite per Fingertipp Materie ausstößt und so in die entgegengesetzte Richtung lostreibt. Auch steuern und bremsen kann man per Fingerzeig.

Das ist in den anfänglichen Leveln kein Problem, weil viel Platz auf dem Spielfeld herrscht. Doch recht schnell gelangt man hier an technische Grenzen, denn der Mac hat gegenüber dem iPhone einen gewaltigen Vorteil: Selbst das kleinste verfügbare Display am MacBook Air mit 11,6″ Bildschirmdiagonale ist viel, viel, viel größer als das hochauflösende Retina-Display des iPhones 4, und selbst auf dem 11,6″-Display wird das Spielfeld beim Rauszoomen nicht so schnell fitzelig und unsteuerbar wie am iPhone.

Insgesamt gefällt mir allerdings die Steuerung am iPhone dennoch besser als am Mac. Die Bedienung per Touchscreen fühlt sich für mich direkter an, als den Mauszeiger über den Bildschirm zu bewegen. Das ist mir persönlich sympathischer als ein Mauszeiger.

iPhone: [appext 382991304]
iPad: [app 379323382]
Macintosh: [app 408054320]

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