Wargame: European Escalation

1 – Der kalte Krieg wird heiss
2 – Einheiten ohne Ende
3 – Aufstellen und loskämpfen
4 – Taktische Finessen
5 – Mach’ mir ein solo
6 – Effekte hurra!
7 – Fazit
8 – Screenshots
9 – Infobox

Der kalte Krieg wird heiss

Vier T70-Panzer schieben sich aus dem Wald. Artillerie-Einschläge und die Feuersäulen der TO-55 Flammenpanzer vertreiben die niedersächsischen Wachposten. Meine Fernspäher aus dem Fuchs-Truppenpanzer warnen getarnt vor dem Vormarsch. Daraufhin verteilen sich Panzergrenadiere  im angrenzenden Waldstück.  Ein Dutzend Marder 1A4 unterstützen einige Leopard Kampfpanzer beim Zurückschlagen der Invasion, die jetzt durch tschechische und ostdeutsche Einheiten verstärkt wird. Explosionen donnern im Hintergrund. Über die Hochebene hinweg setzen russische Kampfhubschrauber den Ort unter Beschuss. Gepard Luftabwehrpanzer verlegen als Antwort in das Kampfgebiet.

Der Krieg zwischen der Nato und dem Warschauer Pakt ist bei Wargame: European Escalation im vollem Gange. Der Russe kommt. Und er hat einiges an Gerät mitgebracht. Später kann der Spieler auch den Roten Riesen bei seinen Unternehmungen unterstützen.

Einheiten ohne Ende

Am Anfang steht die Auswahl von Panzern, Infanterie- und Aufklärungstruppen, sowie Unterstützungsfahrzeugen und (Kampf-) Hubschraubern. Wargame: European Escalation bietet dabei das fast komplette Arsenal der NATO-Mächte USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland, sowie der PAKT-Staaten DDR, Polen, Tschechien und der Sovietunion. wargame-european-escalation-bei-macinplay-de_12t=left]Von Hubschraubern abgesehen, mangelt es nur an Luftkräften, zumindestens bis die Fortsetzung Wargames: Airland Battle im Mai 2013 herauskommt (150 Flugkräfte sind dann verfügbar).

Nach und nach kann ich mehr Einheiten aus dem riesigen Arsenal des Kalten Krieges freischalten und in mein Deck nehmen. Hierbei sind schon die ersten Fähigkeiten gefragt. Die Einheiten haben verschiedene Werte, etwa Präzision, Schaden, Reichweite oder Sicht, die gegeneinander aufgewogen werden wollen. Stärkere Einheiten kosten später im Spiel mehr, also greift man dem taktischen Vorgehen auf den ausladenen Karten vor:  Eher günstige Fahrzeuge mit hochwertigeren Panzern mischen, oder Sondereinheiten mit Kampfhubschraubern? Es stellt sich die Frage, ob der Nachschub durch LKW oder Helikopter gedeckt werden soll. Ich entscheide mich aus einer Mischung aus günstigen Panzerjägern, hochwertigen Leopard- und Jagdpanzern, sowie diversen Infanteristen in Marder- und Bradley-Schützenpanzern. wargame-european-escalation-bei-macinplay-de_27Ist das Deck, das sowohl pro Kategorie, als auch insgesamt nur eine begrenzte Anzahl an Einheiten zulässt, fertiggestellt, geht es los. Nach dem Start des Multiplayerspiels – in den Solokampagnen gibt es vorgegebene Decks – müssen die Aufstellungspunkte in Einheiten umgewandelt werden. In der Vorbereitungsphase wählt der Spieler wie viele und welche Einheiten aus seinem Deck auf dem Spielfeld erscheinen sollen. Die Faktoren Geld, Map (falls bekannt), Spielmodus, und Gegner wollen bei der Wahl beachtet werden. Das Geld bei dieser Schlacht ist knapp, also wähle ich nur wenige Aufklärungseinheiten, der Spürpanzer Fuchs ist hierbei mein Favorit. Zwei mal drei panzergrenadier-gefüllte Marder und zwei Dutzend leichte Panzer füllen das Startfeld. Dazu sollen ein paar Flak-Panzer und Artillerie-Stellungen meinen Einsatz absichern.

Aufstellen und loskämpfen

Startet das Spiel, können die Einheiten bewegt werden. Ab jetzt erhält man nur noch Aufstellungspunkte für (je nach Modus) getötete Gegner und gehaltene Zonen. Für die Punkte können Verstärkungen herangezogen werden, dabei ist die Menge der Einheiten je nach Stärke limitiert. So werden teure (und kraftvolle) Einheiten zusätzlich wertvoll.

Meine Aufstellung komplettiert ein geräumiger Chinook Versorgungshubschrauber, denn die gewählten Einheiten wollen im Feld regelmäßig mit Treibstoff und Munition versorgt werden. Nicht nur hier, sondern auch in den Ausrüstungsvarianten der Kampfeinheiten zeigt sich European Escalation sehr realitätsnah. Spätestens, wenn es zu den ersten Schusswechseln kommt, macht das orginalgetreue Scheppern russischer Maschinengewehre und der dumpfe Knall von Panzergranaten das realistische Erlebnis komplett. wargame-european-escalation-bei-macinplay-de_15Auch die Wirkung der verschiendenen Munitionsarten steuert seinen Teil dazu bei. Neben dem Ziel des Spielmodus ist es nötig, möglichst viele Zonen zu erobern. Sogenannte Kommandofahrzeuge sichern sie. Sobald sich diese länger als ein paar Sekunden in der entsprechenden Zone aufhalten, ändert diese ihre Farbe und der Sektor gehört nun der entsprechenden Partei. Der vordringlichste Vorteil des Zonengewinns ist, dass es einen Bonus bei den Aufstellungspunkten gibt. Zwischen einen und fünf Punkten pro fünf Sekunden lassen das Konto im Laufe der Schlacht langsam aber stetig anschwillen. Diese Punkte können dann für noch erhältliche Einheiten aus dem Deck verwendet werden. Diese Verstärkungen fahren selbstständig zu einer beliebigen Stelle der Karte. Hier muss der Spieler darauf achten, dass zwischen der Verstärkungszone und dem Zielgebiet kein feindlicher Beschuss die Verstärkung schwächt. Von diesen Verstärkungszonen gibt es nur wenige. Wenn das Kommandofahrzeug verloren geht, verliert man nicht nur eine Zone und das Geld (Kommandofahrzeuge sind sehr teuer), sondern der Gegner erhält auch eine ordentliche Portion Punkte für den Abschuss.

Taktische Finessen

Während meine Kumpane sich mit den zahlreich verteilten Pakt-Mächten um einige zentral gelegene Zonen streiten, starte ich ein verwegenes Kommandomanöver. Diverse Spezialkräfte stehen in European Escalation (EE) zur Verfügung und können mit unterschiedlichen Hubschraubern an ihre Einsatzorte geflogen werden. Dass es dabei gilt, den am Ende überlegenen Luftabwehr-Stellungen auszuweichen, versteht sich von selbst. Ich habe Glück, meine Sondereinheiten können jetzt den Wald durchforsten.

In meiner zweiten Kampflinie hat leider eine Rotte von russischen Kampfhubschraubern meinen Spähpanzer ausgeschaltet. Jetzt sind meine benachbarten Kämpfer mehr oder weniger blind. wargame-european-escalation-bei-macinplay-de_22Bei EE gibt es keinen Nebel-des-Krieges, das ganze Gelände ist jederzeit übersehbar, mit Ausnahme der Einheiten, die außer Sicht der eigenen Truppen liegen. Schon Höhenunterschiede und leichter Bewuchs kann verhindern, dass die entsprechende Einheit sichtbar ist. Je nach Qualität des jeweiligen Sichtgerätes sind Gegner aus der Entfernung zu erkennen. Bei guter Sicht oder größerer Nähe wird dann auch ersichtlich, was für Einheiten da über die Ebene rattern.

So geht es auch meinem Gegenspieler, als er mit drei Schützenpanzern an einem Waldstück vorbeifährt. Etliche Panzergrenadiere überraschen ihn aus dem Dickicht. Nach diesem Gefecht blinken die Raketensymbole über meinen Infanteristen auf. Die Soldaten bitten um Munitionsnachschub. Jetzt kommt mein Chinook zum Einsatz. In einem bestimmten Radius versorgt er automatisch alle Truppen mit allem, was sie brauchen. Zusätzlich repariert er ihre Schäden. Ist er leer, muss er zur Basis zurück: aufladen. Ist die auch leer, ist guter Rat teuer. Eventuell können vom Gegner Basen oder volle Versorgungsfahrzeuge gekapert werden. Eine eigene Einheit in die Nähe stellen, reicht dabei. Allerdings hatte ich bei keinem Spiel bisher das Problem das Partout keine Ressourcen mehr da waren.

Die Befehlsgewalt über die Einheiten im Feld ist leicht eingeschränkt. So gibt es nicht die beliebten Patrouillen-  und Sicherungsbefehle. Wenn feindliche Einheiten in Waffenreichweite kommen, werden sie sofort beschossen. Allerdings ist es möglich, Waffen zu deaktivieren, um einen ähnlichen Effekt zu erzielen, oder um etwa Granaten für später zu sparen.

wargame-european-escalation-bei-macinplay-de_32Mittlerweile bedecke ich ein niedersächsisches Dorf mit meinen britischen Haubitzen. So zielungenau die Artillerieschläge sind, so verfehlen sie ihre Wirkung auf einere andere Art nicht. Zwar wird den dort versteckten Einheiten wenig Schaden zuteil, durch die Detonationen sind die dortigen Truppen jedoch moralisch beeinträchtigt, so dass die ihrerseits nicht kamffähig sind. Über ihnen leuchtet gut lesbar das Wort „Betäubt“. Auch fliehen Einheiten nach starkem Beschuss. Nach einer gewissen Fluchtphase sind sie jedoch wieder steuerbar. Entsprechende Anzeigen geben über den moralischen und gesundheitlichen Zustand der einzelnen Soldaten Auskunft, die netterweise alle benannt sind. Auch Nachladezeiten und Fahrzeugschäden sind gut ablesbar.

Einheiten können auch durch die Umwelt beeinträchtigt werden. So steckt meine Dreiergruppe Marder-Schützenpanzer im Wald im Schlamm fest. Gut, dass mein Gegner das nicht sehen kann, denn der dichte Bewuchs schützt die Einheiten vor Sichtung. Nach ein paar Sekunden können die Panzer weiterfahren. Auf Straßen sind sie sogar recht fix mit dem „Schnell bewegen“-Befehl unterwegs. Sonst fahren sie je nach Fabrikat eher langsam durch Wald und Flur. Auch Kampfschäden können dazu führen, dass Einheiten etwa ihr Zielsystem verlieren oder für eine begrenzte Zeit bewegungsunfähig werden. Rechtzeitig aus dem Kampfgeschehen gezogen, können sie repariert und wieder eingesetzt werden.

Im Zusammentreffen meiner drei Marder und der zwei Leopard 1A4 Panzer kann ich deutlich erkennen, dass die russischen Schützenpanzer, die in großer Anzahl herangerauscht kommen, durch ihre niedrige Reichweite dem geballten Beschuss wenig entgegen setzen können. wargame-european-escalation-bei-macinplay-de_5 Das Balancing scheint bei EE ausgewogen, der Pakt hat mehr, aber technisch unterlegenere Einheiten, bei der Nato sind die guten Einheiten sehr teuer. Die Russen verfügen über sehr gut ausgerüstete Kampfhubschrauber, die just in das Gefecht eingreifen. Mit ihren zielsicheren Raketen sind meine Fahrzeuge ein gefundenes Fressen. Die ganzen Bewegungs- und Kampfhandlungen machen Sinn und wirken durchdacht und realitätsgetreu. Das schlägt sich auch in den Reichweiten nieder, wo sich Panzer (a la Command-&-Conquers etwa) nicht aus nächster Nähe beschiessen (müssen).

Mach mir ein solo

Auf hohem Niveau bewegen sich die Solo-Szenarien, die recht unterhaltsam einen eskalierenden Grenzkonflikt an der deutsch-deutschen Grenze simulieren. Angereichert mit historischem TV-Material und wichtiger Sprecherstimme bemühen sich die Einstiegsvideos bedrohliche Stimmung zu schaffen. Meiner Meinung nach, wäre da mehr gegangen, um den Spieler in den Bann des dritten Weltkrieges zu ziehen. Eine Schwierigkeitsanpassung suche ich vergeblich. Die Missionen sind zwar fordernd, aber durchaus schaffbar. Zu Beginn der Solomission bekommt der Anfänger hilfreiche Texte eingeblendet, die ihm Orierentierung im Spiel bieten und ihn mit den wichtigsten Grundlagen vertraut machen. Mir persönlich wäre ein richtiges, mehrstufiges Tutorial lieber gewesen. So oder so, sollten Neulinge sich einige „Guides“, allerdings in englischer Sprache, über Steam ansehen. Speziell bei der Auswahl der richtigen Einheiten im Deck sind sie zumindest hilfreich. Für zielsicheres Learing-by-Doing bietet der Schlachtmodus Gefechtsmöglichkeiten mit der KI in drei Schwierigkeitsstufen. Die üblichen Einstellungmöglichkeiten (Modus, Map, Zeit, Siegbedingungen) sind vorhanden.

Völlig verständnislos habe ich darauf reagiert, dass Multiplayerspiele mit KI-Beteiligung nicht als Wiederholung abgespeichert werden können.  Schön ist, dass alle Anzeigen beim Replay ausgeblendet werden können. Wenigstens die Videosteuerung hätte von mir aus noch am Rand bleiben können. Am Besten wäre eine Checkbox, wo ich angeben kann, welche Meldungen/ Beschriftungen ich sehen will und welche nicht. Sonst ist die Wiederholungsfunktion vernünftig umgesetzt. Eine bis zu 10-fache Abspielgeschwindigkeit lässt keine Langeweile aufkommen. Zurückspulen kann man dagegen nicht.

Effekte Hurra

Grafisch ist European Escalation großartig umgesetzt. Für ein Echtzeitstrategiespiel ist die Grafik wahnsinnig detailiert. Besonders beeindruckend ist die Zoomtiefe. Während ich in der Satellitensicht alle Zonen und die Einheiten als militärische Symbole verfolgen kann, kann ich in einem Gefecht so tief hereinzoomen, dass ich jede Schweißnaht des Marder 1A4 mit seiner aufgeschraubten Panzerabwehrkanone bewundern kann. Die Modelle der Einheiten sind geradezu perfekt ausgestaltet. wargame-european-escalation-bei-macinplay-de_31Hier passt einfach alles: Das Aussehen, die Bewegungen, die Effekte, die aus der Bewegung und dem Abfeuern der Bordwaffen, sowie dem Beschuss und auftretenden Schäden resultieren. In der Regel findet man sich aufgrund der Übersicht in einem Bereich, in dem man die Einheiten eher über die Beschriftungen als über das Aussehen identifizieren kann. Jedoch macht es immer wieder Freude in einem Scharmützel näher hereinzuzoomen, um zu beobachten, wie feindliche Soldaten etwa mit Sturmgewehren und Handgranaten anrückenden Jagdpanzern den Garaus machen. Im Genre selbstverständlich ist mittlerweile, dass auch die Hintergrundgrafik in Beeinträchtigung gezogen wird. Dementsprechend sind von dem Dorf meines Artillerieangriffs am Ende nur noch Ruinen übrig. Mit fortlaufendem Krieg säumen ausgebrannte Kampffahrzeuge die Felder und Straßen. Die Atmosphäre stimmt. European Escalation punktet aber vor allem wegen der Zoomtiefe und Detailgenauigkeit. Völlig zurecht schreibt Eugen Systems zu Beginn des Trailers, dass es Spielsequenzen aus dem Spiel ist – sonst würde man es kaum glauben. Die Grafikqualität lässt sich dabei sehr hoch einstellen. Mein Testrechner (iMac 3.4 Ghz. i7, 12GB RAM, 2GB GraKa) stösst nur bei den höchsten Einstellungen leicht an seine Grenzen. Besonders Sound- und Grafikeffekte sind sehr gut umgesetzt: Die Explosionen, der Rauch, Kettenrasseln und Kanonenscheppern, alles passt unglaublich gut zusammen. Auf dieser Ebene sind nur Pluspunkte zu verzeichnen.

Fazit

Eine unglaublich starke Realitätstreue zeigen die Macher von Eugen Systems bei ihrem neusten Wurf. Schon allein die detailiierte Arsenaldatenbank ist gut gemacht, auch wenn ihr Interface altbacken daher kommt. Die gute optische und akkustische Umsetzung geben ihren Teil dazu bei, dass Wargames European Escalation der Strategiehit des Jahres werden könnte, auch wenn mit dem neuen Starcraft2-Part ein starker Konkurrent erwartet wird. Mich persönlich hat dieses Spiel, wie wenige andere, in den Bann gezogen – auch wenn die Anzahl der Multiplayer-Gefechte zum Teil recht übersichtlich ist. Ich würde mir wünschen, dass diesem Spiel mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird und fiebere schon der Veröffentlichung des nächsten Teils entgegen. Wargame Airland Battle, so die Ankündigung, wird mit der Komplettierung des Arsenals im Bereich der Luftstreitkräfte punkten und damit weitere taktische Tiefe gewinnen. Außerdem kommt eine verbesserte Version der Grafikengine zum Einsatz. Das Spiel ist auf der PC-Plattform bereits (April 2013) in der Beta-Phase.

Etwas negativ fällt die umständliche Bedienung des Interfaces auf. Zudem wäre es wünschenswert den Einheiten etwas mehr Optionen zu spendieren. Auf der taktischen Ebene stelle ich immer wieder fest, wie gut das Sichtsystem in EE gemacht ist. Meine getarnten Fernspäher etwa, die ich in einem kleinen Wald ausgesetzt habe, bringen wertvolle Informationen über das Vorrücken der gegnerischen Truppen. Als sie jedoch ausgeschaltet sind, tappe ich auf dieser Flanke im Dunkeln. Schon alleine wegen der verschiedenen Spielmodi, den vielen Möglichkeiten des Truppenmix im Deck- und bei der Aufstellung wird EE sehr lange Zeit nicht langweilig. Bei dem einzigen Echtzeitstrategietitel auf dem Mac mit moderner Kriegsführung ist Eugen Systems ein großer Wurf gelungen.

Screenshots

Infobox

Name: Wargame: European Escalation

Getestete Version: 13.03.12 67000732

Altersempfehlung: 12 (USK), 16 (PEGI)

Sprachen: Englisch*, Französisch*, Deutsch*, Italienisch, Spanisch, Russisch
*Sprachen mit voller Audio-Unterstützung

Mindestvoraussetzungen: Mac OS 10.6.8., Intel Core Duo 2.4 Ghz., 256Mb Grafikkarte (ATI radeon HD4670/ Nvidia Geforce GT120/ 320 M), 2Gb RAM Arbeitsspeicher, 10Gb Festplattenplatz, Internetverbindung für Multiplayerspiele

empfohlene Voraussetzungen: 

macinplay-Testsystem: Mac OS 10.7.5, iMac mit 3.4 Ghz. i7, 2GB Radeon 6970M, 12GB Ram

macinplay Empfehlung:

Bugs: Seltene Clippingfehler, ein Absturz (nicht reproduzierbar)

Positiv: Sehr gute Grafik, sehr guter Sound, sehr gute Effekte, sehr gutes Gamesplay, sehr gute Bandbreite, tolle Atmosphäre

Negativ: Interface wirkt etwas altbacken, echtes Tutorial fehlt

Bezugsquellen: Steam, Website des Entwicklers

Folgekosten: keine

Werbung: keine

Von Raimund Schesswendter

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