Worldwide Developer Conference: Im Westen nix Neues

Okay, okay, ein paar feine Sachen hat Steve Jobs auf der heute begonnenen WWDC bekannt gegeben, aber nichts, womit der aufmerksame Beobachter nicht ohnehin schon gerechnet hätte: Das iPhone kommt endlich in einer Ausbaustufe, die es vom teuren Technikspielzeug auf ein sinnvolles Businesstool anhebt, und das schweineteure Dotmac bleibt schweineteuer, heißt aber jetzt „MobileMe“ (na toll) und kann ein bisschen mehr als zuvor. Legt euch wieder hin, Aufregung ist das zumindest nicht wert. Genauere Infos zu MobileMe, dem iPhone und weiterem Schnickschnack bieten zum Beispiel die Kollegen von Macnews.

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0 thoughts on “Worldwide Developer Conference: Im Westen nix Neues”

  1. Silencer says:

    Das blöde Ding hat ja noch immer nicht genug Speicher! Und erweitern kann man ihn auch nicht. So was bescheuertes! Was soll ich mit einem 16 GB-Telefon, wenn ich Musik hören und Videos gucken will?? Da passt nicht einmal ein Viertel meiner iTunes-Bibliothek drauf.

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