Öko-Gamer: Beim Spielen immer schön Obst essen

Das kleine Label Frogames hat bislang insgesamt drei Spiele für Mac und iPhone veröffentlicht. Nun präsentieren die Franzosen ihre eigenen Vorstellungen davon, wie Gamer bei ihrem Hobby die Umwelt möglichst wenig belasten können.

So werden ganz vernünftige Dinge vorgeschlagen wie:

– Neuanschaffung von Hardware, nur wenn nötig

– Einsatz von Energieeffizienten Computern.

Daneben werden aber auch Tipps gegeben, die allgemein gültig sind, wie den Einsatz von Energiesparlampen oder den Verzehr von Obst aus lokalem Anbau.

Die komplette Liste mit Vorschlägen findet Ihr hier.
Was tut Ihr, um die Umwelt zu entlasten, besonders bei der Ausübung Eures Hobbies?

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0 thoughts on “Öko-Gamer: Beim Spielen immer schön Obst essen”

  1. Gero says:

    Mein Beitrag: Ich nutze Macs. Die sind grundsätzlich energieeffizienter und mittlerweile auch schadstoffärmer als die meisten Konkurrenzprodukte der gleichen Leistungsklasse, da die Hardware exakt aufeinander angepasst statt wahllos aus am Markt verfügbaren Teilen zusammengestöpselt ist. Außerdem bietet das Mac OS von Haus aus ein hervorragendes Energiemanagement.

    Auf das ich mich aber nicht verlasse:

    Wenn ich meinen Arbeitsplatz für mehr als zehn Minuten alleine lasse, versetze ich den Rechner manuell in den Ruhezustand. Und abends schalte ich ihn komplett aus – und schalte den Strom an der Steckerleiste vollständig ab.

    Meine Schreibtischlampe ist selbstverständlich mit einer Energiesparlampe ausgerüstet, und ins Büro fahre ich vornehmlich mit Straßenbahn oder Fahrrad. Nur wenn es sich nicht vermeiden lässt, nehme ich das Auto. Ich nehme die Treppe und lasse Fahrstühle und Rolltreppen links liegen. Druckaufträge meiner Kunden produziere ich in einer klimaneutral arbeitenden Druckerei.

    Mein Essen kommt vornehmlich aus der Region – ich brauche keine Milch aus dem Allgäu, wenn ich in Norddeutschland wohne, und ich brauche auch kein Mineralwasser aus Frankreich oder Italien. Auch mein Obst und Gemüse kommt grundsätzlich aus Deutschland, wenigstens aber aus Europa. Niemals esse ich daher Obst und Gemüse außerhalb der Saison – etwa im November Erdbeeren oder Spargel -, um meinen persönlichen CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Ich bitte im Supermarkt den Filialleiter darum, nicht weiter israelische Kartoffeln oder chilenische Zwiebeln anzubieten, sondern lieber deutsche Feldfrüchte.

    Dass Mangos und Bananen es dabei schwer haben, ist mir klar. Ich rufe da auch nicht zum Totalverzicht auf, aber zum Nachdenken.

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