Fable: The Lost Chapters

Ach ja, was hatte ich mich auf Fable gefreut. Was habe ich nicht alles davon gehört. Und was habe ich mir nicht alles davon versprochen. Und was für ein Frust war es dann. Doch der Reihe nach, denn ich will nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht.

Die Grundlagen

Fable ist ein Rollenspiel. Im Gegensatz zu den Genreriesen wie World of Warcraft handelt es sich um ein reines Einzelspieler-Spiel, was der Entwickler nutzt, um eine großartige Geschichte zu erzählen. Es ist die Geschichte eines Jungen, der in einem ganz normalen, mittelalterlichen Dorf groß wird. Er hat eine Schwester, eine auf unerklärliche Weise immer mal wieder verschwindende Mutter und einen braven Vater. Im Dorf gibt es die übliche Mischung aus fiesen Dorfbengeln, durchziehenden Händlern, Ehebrechern und darüber wütenden Ehefrauen. Ich übernehme den Charakter des Jungen und entscheide, was er tut. Das ist der erste große Unterschied zu den üblichen, aktuellen Rollenspielen: Während ich in anderen Spielen vorab bis in die Haarfarbe genau festlege, wer ich sein und wie ich aussehen möchte, übernehme ich bei Fable einen fertigen – aber sehr kindlichen – Charakter. Und der ist *immer* ein Junge. Im Laufe des Spiels ändert sich seine Optik: Ich erhalte Narben im Kampf, ich kann zum Frisör gehen und mich mit Tätowierungen schmücken. Das heißt, dass ich über die Optik nicht vorab, sondern im Laufe des Spiels entscheide.

Zurück zur Handlung. Der Junge lebt also in seinem Dorf friedlich vor sich hin und rauft sich bestenfalls mit dem Lausebengel, der kleinere Jungs bedroht. Doch plötzlich fällt eine Horde Räuber ein und mordet und brandschatzt die Siedlung. Der Junge wird durch einen mächtigen Zauberer aus höchster Not gerettet und in die Heldengilde verfrachtet, wo er eine jahrelange Ausbildung zum Helden beginnt. Nach bestandener Prüfung zieht er hinaus in die weite Welt, erledigt Aufgaben als Held der Gilde und steigert seinen Ruf, seine Einnahmen und verbessert seine Fähigkeiten und seine Ausrüstung.

Währenddessen folgt man einer vorgegebenen Handlung, die aus der Annahme und der Durchführung von Quests besteht. Dabei gibt es zwei Arten von Quests: eine Sorte treibt die Handlung bis zum großen Finale voran, die andere dient der persönlichen Befriedigung (Geld, Ruf, Reichtum).

„Schau, da kommt Tortenmeister!“

Das Spiel ist hochgradig witzig. Die NPCs, also die vom Computer gelenkten Charaktere, lassen sich alle ansprechen und geben dann dies und das zum Besten. Die Sprachausgabe ist dabei in verschiedenen Sprachen zu haben (falls man all diese Sprachen installiert – muss man nämlich nicht). Die deutsche Sprachausgabe ist ziemlich gut gelungen; lasst euch also den Spaß nicht von den Leuten kaputtmachen, die die englische Originalsprachausgabe für zwangsläufig besser halten.

Schon ein simples Vorbeigehen an anderen Charakteren sorgt für Gemurmel und Raunen. Streift man durch die Heldengilde, sind manche Mägde besonders verzückt und sagen „Sieh da, ein Held!“ oder „Wer ist denn der gut aussehende junge Held da?“ Tritt man eine Quest an, gibt es gelegentlich die Möglichkeit, Zusatzaufgaben zu übernehmen, etwa die Quest ohne einen Kratzer abzuschließen oder keine Verluste in den eigenen Reihen zu erleiden. Während man sich entscheidet, welche dieser Zusatzaufgaben man machen möchte, strömen einige Leute herbei, die um einen herumstehen und den Helden anfeuern: „Ihr schafft das!“, „Los, noch eine!“ und so weiter. Wählt man dann alle Aufgaben ab und entscheidet sich, die Quest ohne Zusätze zu erledigen, reagieren die Umstehenden bitter enttäuscht: „Pah!“ und „Buh!“ und „So was will ein Held sein?“.

Da man seinen Namen nicht frei wählen kann – ein Nachteil, den die Entwickler vermutlich z spät in der Entwicklungsphase begriffen haben – kann man sich so genannte Heldentitel kaufen. Die Palette reicht dann von Kindergartenheldentiteln bis hin zu deutlich bedrohlicheren Namen, die nach bezahltem Meuchelmord riechen. Mein persönlicher Lieblingstitel ist „Tortenmeister“. 🙂

Faszination Fable

Bis hierhin ist Fable ein ganz normales Spiel. Doch nun kommen die Innovationen, die so neu allerdings auch nicht sind. Wer erinnert sich noch an die Göttersimulation „Black & White“ aus dem Jahr 2002, bei uns damals mit 8,5 von 10 Punkten bewertet? Dort konnte man durch seine Entscheidungen im Spiel einen ursprünglich wertneutralen Gott zu einem guten oder einem bösen Gott aufblähen. Fable funktioniert so ähnlich: Im Laufe des Spiels trifft man Entscheidungen, und die können nun einmal gut sein oder böse. Das beginnt bei der Kleiderwahl: Ziehe ich mich düster an, trage ich martialische Bärte und Haarfrisuren, dann versetze ich arme Dorfbewohner schon mal in Angst und Schrecken, ohne mein Schwert gezückt zu haben. Und wie stellt Yoda in einem der besseren Star-Wars-Filme fest? „Angst führt zu Wut. Wut führt zu Hass. Hass führt zu Zorn. Zorn führt zu unendlichem Leid.“

Jederzeit kann ich mich entschließen, meinem derzeitigen Image entgegenzuwirken, indem ich ab sofort nur noch gegenteilige Entscheidungen treffe: War ich bisher lieb und nett, benehme ich mich nun besonders fies; war ich bislang ein Finsterling, so verhalte ich mich von jetzt an wie ein Heiliger. Oder ich bin – wie im echten Leben – heute ein Arschloch und morgen ein netter Kerl.

Diese grundsätzliche Konzeption des Spiels sorgt dafür, dass – egal wie oft ich Fable neu beginne – es immer wenigstens ein bisschen anders ablaufen wird. Dies ist wichtig bei einem Spiel, das ansonsten einer klaren Handlung folgt.

Das Äußerliche

Die Optik von Fable überzeugt für ein Spiel dieser Komplexität. Sie ist ausreichend comichaft, um mich daran zu erinnern, dass ich es mit einem Fantasyspiel zu tun habe, und ausreichend realistisch, um mich in eine eigene Welt abtauchen zu lassen. Schön gelungen sind etwa die Wassereffekte und -transparenzen, aber auch die Pflanzen reißen mich anfangs vom Hocker.

Sehr gut gefällt mir außerdem die Levelgestaltung. Liebevolle Details hier und da sorgen für Abwechslung. Leider allerdings, und damit kommen wir zu den Nachteilen des Spiels, kann man die vom Leveldesigner vorgesehenen Pfade nicht verlassen. Es ist daher nicht möglich, die Welt frei zu erkunden, wie wir das etwa von World of Warcraft gewöhnt sind.

Nachteile

Zu Beginn des Spiels durchlebt und durchleidet man das Trainingscamp in der Heldengilde, in der man am Schwert, am Bogen und im Gebrauch von Magie unterwiesen wird. Das funktioniert ganz gut. Rudimentär wird man auch in die Benutzung des Interfaces eingewiesen. Rudimentär. Aber keineswegs ausreichend rudimentär, und leider erschließt sich die Nutzung des Interfaces auch nicht zwingend von selbst, wie dies etwa bei anderen Spielen ähnlicher Komplexität der Fall ist. Das Interface ist total unübersichtlich, und wer etwa einen Heiltrank nehmen will, aber vergessen hat, ihn in die einigen noch aus „Diablo“ bekannte Aktionsleiste zu legen, der findet sich bei langwierigen Klickereien durch das unglaublich verwinkelte und unzugängliche Inventar wieder. Immerhin wird währenddessen das Spiel pausiert. Ratsam ist also tatsächlich die eingehende Lektüre des Handbuchs – ich kann mir spannenderes vorstellen.

Auch der Zugang zu Kampfmitteln wie speziellen Zaubern ist nicht unbedingt intuitiv gelöst und im aktiven Umgang ausgesprochen zäh. Da müssen dann Maustasten gedrückt und Rädchen gedreht werden, dazu noch Tastenkombinationen auf dem Keyboard … Also echt: Intuitiv ist anders. Dazu kommt dann auch noch, dass bestimmte vom Spiel verlangte Tasten schlichtweg nicht funktionieren, weil auf dem neuen Apple-Keyboard zum Beispiel auf den Funktionstasten Helligkeit und Lautstärke geregelt werden. Sicher, man kann die Tasten umdefinieren, leider aber ändern sich dadurch die Texte der NPCs nicht.

Auch beim allgemeinen Spielverhalten sind mir ein paar Ärgernisse aufgefallen. Zum einen muss die olle DVD eingelegt sein und nervt durch ihr Geratter. Einen besonders nervigen DVD-Fall schildere ich gleich mal im Zusammenhang mit einem Absturz. Zum anderen aber ist das ewige Nachgelade in der heutigen Zeit eine echte Peinlichkeit: Ich verlasse die Heldengilde durch eine Tür und warte erst einmal 20 Sekunden, bis der Vorplatz der Gilde geladen ist. Das erinnert mich an die seligen 64er-Zeiten, als RAM Mangelware und eine Festplatte (noch dazu eine schnelle!) ein kühner Traum war. Aus welchem Grund muss ich derart lange warten, nur um ein extrem begrenztes Level zu laden? Bei World of Warcraft etwa muss ich nicht ein einziges Mal irgendetwas nachladen, wenn ich einen Kontinent von Nord nach Süd und von Ost nach West durchstreife. Erst, wenn ich einen Dungeon betrete oder riesige Distanzen auf einen Schlag überwinde (Schiff, Zeppelin, Portierung), werden die entsprechend nicht mehr gegen die nunmehr benötigten Daten getauscht. Bei Fable laufe ich gefühlte 300 Meter, dann wird wieder geladen. Ja, die Grafik ist erheblich aufwändiger als bei WoW, aber dafür sind die Levels auch erheblich begrenzter.

Und noch was nervt im Zusammenhang mit dieser elenden Laderei: Offenbar vergisst das Spiel, dass man schon mal da war. Beispiel gefällig? Da stiefelte ich nichts Böses ahnend in eine Höhle hinein, um die darin befindlichen Mobs zu plätten, was mir als Helden natürlich auch anstandslos gelang. In der Höhle befand sich eine Tür, die ich öffnete. Nach ein paar Sekunden Ladewarterei kam ich in einen kesselförmigen Raum voller Mobs. Einen nach dem anderen konnte ich plätten, doch gegen alle kam ich dann doch nicht an. Heiltränke waren aktuell Mangelware, deshalb entschloss ich mich zur Flucht. Ich öffnete also die Tür hinter mir, wartete die obligatorischen Sekunden des Ladens – und der ganze vor zwei Minuten von mir gesäuberte Gang war wieder voll mit Mobs. Ich habe es überlebt und gleich noch einmal probiert: Dieses Mal habe ich die Tür nur geöffnet, um *sofort* zurückzukehren. Wieder waren alle Mobs da. Dann, nachdem ich noch einmal alles geplättet hatte, habe ich einfach mal fünf Minuten gewartet – kein einziger Respawn. Total bescheuert. So etwas kann also echt mal gefährlich werden.

Das Schlimmste an Fable ist das Speichern. Zum einen gibt es viel, viel, viel zu wenige automatische Speicherpunkte. Anscheinend wird immer dann automatisch gespeichert, wenn eine für das Spiel wichtige Quest beendet (also: erfolgreich abgeschlossen) ist und man den nächsten Abschnitt/Level betritt. Und sonst nie. Sonst muss man manuell sichern. Dass sich diese Unsitte bis heute bei Entwicklern hält, ist mir unbegreiflich. Bei Fable allerdings ist sogar das manuelle Sichern noch völlig daneben: Als WoW-Spieler bin ich es gewöhnt, das Spiel an irgendeinem beliebigen Punkt zu beenden. Beim nächsten Login ist alles so, wie ich es verlassen habe. Nicht so bei Fable, oh nein. Beendet man das Spiel zum Beispiel einfach über das Menü, wird man lapidar darauf hingewiesen, dass der Spielstand nicht gespeichert sei. Beim Klick auf OK landet man dann im Finder, nicht etwa im Speichern-Menü. Also: Vor dem Beenden manuelles Speichern nicht vergessen!

Wie alles im Interface von Fable ist auch das manuelle Speichern extrem umständlich erreichbar. Hat man es endlich gefunden, bieten sich dem Spieler etliche Speicherslots an, die man frei wählen kann. Und ja, liebes Fable, ich will wirklich speichern, spar dir also deine dämlichen, mehrfachen (!) Rückfragen.

Gut. Jetzt habe ich Fable gespeichert, weil ich eine oder zwei Stunden gezockt und jetzt einfach die Nase voll habe und stattdessen Fußball gucken, ein Buch lesen, spazieren gehen oder in Urlaub fahren möchte. Oder abwaschen oder staubsaugen. Oder Betten beziehen. Egal. Auf keinen Fall sollte jemand anders den Fehler begehen, den ich begangen habe: BEENDE IMMER DEINE QUEST. Denn, egal ob man den Spielstand speichert oder nicht, der Fortschritt in einer Quest wird nicht, ich wiederhole: wird nicht! mitgespeichert. Wenn man das Spiel neu startet und WoW-mäßig erwartet, in der Quest fortfahren zu können, so findet man sich ziemlich überrascht am Anfangspunkt der Quest wieder. Ohne einen einzigen Abschnitt der Quest erledigt zu haben. Egal, wie weit man schon war. Lustigerweise allerdings befinden sich sämtliche im jetzt verschwundenen Questabschnitt gesammelten Objekte noch im Inventar – also Waffen, Tränke, Rüstungen, Karten, Goldstücke etc. Was für ein Blödsinn ist denn das?

Nun zum oben angedrohten Abenteuer mit der eingelegten DVD. Ich befand mich gerade in einer ziemlich schwierigen, für den Fortgang des Spiels entscheidenden Questreihe, die mich schon fast eine Stunde Spielzeit gekostet hatte. Ich war noch ziemlich am Anfang des Spiels, hatte insgesamt vielleicht sechs oder sieben Stunden gespielt, davon allein eine Stunde in der Heldengilde zur Perfektionierung meiner Waffenfähigkeiten (das geht übrigens nur *vor* Abschluss des Trainings wirklich sinnvoll). Meine Aufgabe war, ein paar Händler durch eine fiese Gegend zu begleiten und für ihren Schutz zu sorgen. Meine Gegner waren ziemlich heftige Mobs, die unheimlich einstecken konnten und gleichzeitig mächtig austeilten, dafür aber wenigstens alleine auftraten. So weit, so gut. Schließlich besiegte ich auch den (vermutlich) letzten Gegner und wollte gerade mit den Händlern weitermarschieren, da stockte der Ton, das Bild blieb stehen und die eingelegte DVD verhielt sich wie eine Schallplatte mit Sprung, mit Sprung, mit Sprung, mit Spung, mit Sprung, mit Sprung, mit … Ihr wisst, was ich meine. Dummerweise ging nun gar nichts mehr. ESC funktionierte nicht, Apfel-Tab funktionierte nicht, gar nichts ging. Der komplette Rechner (MacBook Pro) hing. Ich habe ihn sogar ziemlich hilflos plattenspielerartig gestoßen um die DVD wieder auf Spur zu bringen – keine Chance. Da half nur noch ein dreisekündiger Druck auf den Aus-Knopf. Und damit begann die langwierige und schwierige Quest erneut. Und so legte ich Fable, das Spiel, von dem ich so viel gehört, auf das ich mich so gefreut hatte, frustriert zu den Akten.

Fazit

In Fable wird eine tolle Geschichte mit viel feinem und hintergründigem Humor erzählt; das Spiel ist ein Rollenspiel, wie man es sich eigentlich wünscht, da sich der Charakter wirklich erst im Lauf des Spiels formt. Grafik und Sound sind wunderschön, dafür ist die Benutzerführung eine einzige Katastrophe. Absolut indiskutabel ist zudem das Speichersystem des Spiels. Wer sich auf die negativen Aspekte einlässt, die mich über alle Maßen genervt und schließlich zur Einstellung des Testspiels geführt haben, erhält ein Spiel, das ansonsten richtig toll ist.

Systemvoraussetzungen und Preis

Der Hersteller setzt mindestens einen PowerPC oder Intel-Mac mit mindestens 1,6 GHz, Mac OS X 10.4, 512 MB RAM, einer 64-MB-Grafikkarte, drei GB freiem Festplattenplatz und ein DVD-Laufwerk für Fable voraus. Empfohlen wird allerdings ein PowerPC oder Intel-Mac mit 2 GHz, Mac OS X 10.5, einem GB RAM sowie einer 128-MB-Grafikkarte. Getestet habe ich das Spiel auf einem MacBook Pro Intel Core Duo mit 2 GHz Taktfrequenz und zwei GB RAM.

„Fable: The lost Chapters“ kostet europaweit 40 Euro und ist zum Beispiel in unserem Shop verfügbar.

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0 thoughts on “Fable: The Lost Chapters”

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  2. Trackback: Spielbericht: “Fable: The Lost Chapters” | macinplay | Die kunterbunte Apfelwelt des Entertainments
  3. Silencer says:

    Oha, das sind ja ziemlich heftige Downsides. Ich werde es mir aber trotzdem kaufen, denn auch ich habe ewig drauf gewartet. 🙂

  4. Stefan Ernst says:

    Ich kann dem Artikel nur zustimmen.

    Schade finde ich auch, dass es keine wirklich weitreichenden Konsequenzen mit sich bringt, komplett böse zu sein. Man ist halt generell nur unbeliebt und bekommt ein paar andere Quests.

    Das Spielen ansich macht aber (mir zumindest) wahnsinnigen Spaß. Heiltränke erscheinen automatisch, wenn benötigt, auf der Kontextsensitiven 3-Slot-Shortcut-Leiste, da kann man sich das nervige Navigationsgeklicke sparen.

  5. Alex24 says:

    Ich finde Fable ist das seit langem Beste Single-Player-Spiel das ich bis jetzt auf meinem iMac gezockt habe. Schöne Fantasy Grafik, tolles Gameplay, schöne Story und eine super deutsche Sprachausgabe. Die 40 Euro ist mir das Game auch jetzt noch wert.

    Das Spiel ist ein Geheim-Tipp für jeden Mac-Gamer. Kaufen!

  6. Woden says:

    Das Spiel ist wirklich genial.
    Der Speichermechanismus eine absolute Frechheit.
    Habe die komplette Heldenausbildung absolviert und anschließend das Quest mit den Wespen abgeschlossen. Neue Quest angenommen. Ok keine Lust mehr, speichern, morgen weiterspielen.
    Tja…
    22:30 am Montag Abend, vom gestrigen Spielfortschritt keine Spur. Komplette Heldenausbildung von vorne…
    => Frust

    Wie man sich solchen Schwachsinn für ein Speichersystem ausdenken kann ist mir absolut schleierhaft.
    Meine Lust auf das Game ist gerade auf 0,0 gesunken, keine Ahnung wann ich weiterspiele

  7. Acturus says:

    stimme dem text ma zu…

    auch wenn einige sachen recht toll sind und so ist das spiel dennoch etwas zu kurz geraten da ich es in ca. 10 std. durchgespielt hatte und das ohne irgendwelche lösungen oder sonstwas

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