Halo: Combat Evolved

Kein Shooter wie jeder andere. Kaum ein Spiel hat so eine bewegte Vergangenheit und verkörpert in der Mac-Spielewelt so sehr den Begriff „Kontroverse“ wie Halo. Alleine die Erwähnung des Namens lässt das Blut vieler Mac-Gamer kochen, und eine objektive, emotionslose Diskussion scheint bei diesem Spiel nur schwer möglich.

Als Halo vor Jahren das erste Mal einer staunenden Öffentlichkeit auf der Macworld gezeigt wurde, konnte man förmlich die Kinnladen im Saal herunterfallen hören. Ein solches Spiel mit all diesen Möglichkeiten und solch umwerfender Grafik hatte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen und die Tatsache, dass Halo nicht nur auf Mac und PC erscheinen sollte, sondern mit Bungie (die zuvor schon die Marathon– und Myth-Serien produziert hatten) auch noch eines der beliebtesten und besten Mac-Spiele-Entwicklerstudios den Titel entwickelt und natürlich zuerst auf einer Macworld gezeigt hat, ließ die Phantasie der versammelten Mac-Gemeinde überbrodeln.

Was aber als Triumph der Mac-Spiele gedacht war, entwickelte sich zur bitteren Tragödie, als Bungie ausgerechnet von Apple-Erzrivale Microsoft aufgekauft und Halo daraufhin als exklusives Flaggschiff für Microsofts neue Xbox-Konsole auserkoren wurde.

Die Stimmung schlug danach sehr schnell um. Während der Titel auf der Xbox einschlug wie eine Bombe und bis heute zu den absoluten Toptiteln auf der Microsoft-Konsole gehört, entwickelte sich Halo gerade auf dem Mac für viele Spieler zu einem roten Tuch, viele fühlten sich von Bungie verraten, und auch wenn das Versprechen immer wieder bekräftigt wurde, dass Halo seinen Weg auf den Mac finden würde (was ja letztendlich auch eingehalten wurde) so riss das Halo-Debakel tiefere Wunden in die Seelen der Spielerschaft, die noch schwerer verheilten als seinerzeit die Wunden des anderen großen Mac-Spiele-Debakels: Half-Life.

Wie verhält es sich nun aber mit Halo, wenn man das Spiel ganz nüchtern und ohne seine bewegte Vergangenheit betrachtet? Wie schlägt sich Halo gegen seine eigene Legende, wie ist „Halo – das Spiel“?

Die Handlung von Halo spielt in der fernen Zukunft. Die Menschheit hat die Sterne erobert, auf dem Weg dorthin allerdings die üble Bekanntschaft mit einer Alienrasse namens „Covenant“ gemacht. In Halo übernimmt der Spieler die Rolle des mächtigen „Master Chiefs“, der in bester Heldenmanier alleine die Welt retten muss. Dabei wird sein Schiff zu Beginn des Spiels angegriffen und stürzt zusammen mit dem Master Chief und der restlichen Besatzung auf der mysteriösen künstlichen Ringwelt Halo ab, dessen Geheimnis man im Laufe des Spiels ergründen muss.

Die Geschichte ist ja nun bei den meisten Egoshootern ziemlich schlecht bis nichtexistent, und wenn dann mal doch eine vorhanden ist, dann ist diese meistens klischeebeladen und schon recht bald nur schmückendes Beiwerk für die eigentliche Action. Auch Halos Hintergrundgeschichte wird sicherlich nicht Einzug in die Weltliteratur nehmen, aber im Gegensatz zu anderen Shootern ist die Story bei Halo zwar ebenfalls relativ konventionell, doch tatsächlich ganz ordentlich und glänzt vor allem mit gelungener Inszenierung, so dass die Geschichte stimmig herüberkommt und auch einige interessante Wendungen bietet.

Zudem hält einen die Geschichte auch spielerisch bei der Stange, denn so will man immer weiter spielen, um endlich alle Fragmente der Story zusammenzubekommen und das Geheimnis der Ringwelt zu ergründen. Hier ist die Geschichte ein echter und sehr wirkungsvoller Motivator und nicht wie sonst so oft einfach nur schmückendes Beiwerk.

Aber trotz der Egoshooter-untypischen, ausgearbeiteten Geschichte: spielerisch handelt es sich bei Halo um einen reinrassigen Shooter und dementsprechend liegt das Hauptaugenmerk natürlich auf Action. Rätsel sind eher selten und gehören auch nicht in die „Hirnverdreher“-Kategorie, Missionsziel ist meistens ganz einfach das Erreichen des Levelendes und das Eliminieren der Feindeshorden, insofern bietet Halo in dieser Hinsicht keine Überraschungen.

Wie bei jedem Egoshooter üblich gibt es ein großes Sammelsurium an Waffen, mit denen man dem Feind zu Leibe rücken kann. Die meisten davon entsprechen dem üblichen Shooter-Arsenal und umfassen etwa Pistole, Shotgun oder ein Scharfschützengewehr. Etwas Abwechslung bringen die Waffen der feindlichen Covenant, die zwar im Prinzip auch nur möglichst effektiv Geschosse in die Gegner pumpen, aber mit netten Ideen wie dem zielsuchenden (allerdings eher ineffektiven) Nadler oder den Haftgranaten für Abwechslung sorgen. Schön ist auch der technologische Unterschied zwischen den Waffenarten, denn während die menschlichen Waffen mit begrenzten Magazinen und dementsprechenden Nachladepausen zu kämpfen haben, können die Covenant-Waffen über ihren Munitionsvorrat im Prinzip frei verfügen, überhitzen allerdings bei längerem Dauerfeuer, so dass man sich für beide Arten unterschiedliche Taktiken zurechtlegen muss.

In Halo kann man nur maximal zwei verschiedene Waffen mitnehmen, bei Aufnahme der Dritten muss man eine der anderen beiden Waffen liegen lassen. Dies zwingt einen immer wieder zu taktischen Entscheidungen, ob man nun z. B. neben dem Standard-Gewehr etwa das präzise Scharfschützengewehr oder doch eher den brachialen Raketenwerfer mitführt. Auch Munition spielt in diesem Zusammenhang plötzlich eine Rolle, denn wenn keine Munition für die bisher mitgeführte Superwaffe mehr da ist, ist die popelige Pistole des Gegners, die inmitten eines Munitionshaufens liegt, plötzlich sehr attraktiv…

Clever ist das von anderen Shootern bekannte System aus Gesundheit und Rüstung bei Halo modifiziert worden, denn der Master Chief besitzt seinen Mjolnir-Kampfanzug, der neben der klassischen Rüstung auch über einen regenerierenden Schild verfügt. Die Gesundheit verhält sich wie in anderen Genrevertretern auch, sollte also natürlich möglichst nicht Null erreichen und kann wie gehabt nur durch herumliegende Medikits aufgefüllt werden. Der Schild verhält sich allerdings etwas anders, denn dieser kann sich selbst regenerieren, solange er nicht wieder von Feuer getroffen wird. Somit lädt sich die Energie der Rüstung nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität wieder automatisch auf, man wird unabhängiger vom etwaigen Gegenständenachschub. Dadurch ergeben sich wiederum einige taktische Überlegungen, wenn man sich etwa immer wieder zurückzieht, um seinen Schild aufzuladen oder trotz geringer Gesundheit furchtlos in jedes Gefecht rennt, man hat ja schließlich noch seinen Schild.

Schon bei der ersten Präsentation von „Halo“ waren die Fans begeistert von den vielen frischen Ideen und den innovativen Elementen, vor allem die Fahrzeuge fanden regen Zuspruch. Diese haben inzwischen ihren Weg in viele andere Shooter gefunden, dennoch bilden die Fahrzeuge bei Halo weiterhin ein echtes Highlight. Dabei reicht die Auswahl von den bekannten Halo-Buggys über Panzer und Geschütztürmen bis hin zu den exotischen Covenant-Fahrzeugen, die teilweise sogar fliegen können. Die Areale sind durchaus recht weiträumig und laden zu Spritztouren ein. Etwas gewöhnungsbedürftig ist dabei die Steuerung, bei der man mit der Maus die Fahrtrichtung vorgibt, aber auch an diese gewöhnt man sich recht schnell und bald kann man sich mit den Fahrzeugen richtig austoben und an den Stränden wilde Buggyrennen fahren oder Loopings mit der fliegenden Banshee der Covenant machen.

Gerade für Shooter, die oftmals nur minimale spielerische Unterschiede aufweisen, ist die Grafik ein entscheidendes Qualitätskriterium und auch Halo muss sich an seiner Grafikleistung messen lassen. Die Grafikqualität schwankt dabei sehr stark; neben viel Licht gibt es auch viel Schatten:

Sehr schön sind etwa die Shadereffekte, die etwa für die reliefartigen Wandstrukturen sorgen oder der Lampe des Master Chief den natürlichen Lichtkegel verleihen, auch die Rüstung des Master Chiefs bekommt durch Shader seinen besonderen Glanz und Look. Ebenso glänzen viele Texturen mit ihrem Detailreichtum, etwa die detaillierten Armaturen der Buggys, oder einige Uniformen mit lesbaren Namensschildern. Die Animationen und Partikeleffekte sind gut gemacht und wirken sehr realistisch und gerade in den Außenlevels kann man viele beeindruckende Lichteffekte bewundern.

Im krassen Gegensatz dazu stehen allerdings die Charaktermodelle, die dann doch erstaunlich kantig wirken und allgemein deutlich von einer höheren Polygonzahl profitiert hätten, was gerade in Kombination mit aufwändigen Shadereffekten auffällig unrund wirkt, denn so treffen kantige Modelle, die man eher in Grafikengines von vorgestern vermuten würde, auf topaktuelle Shadereffekte, was insgesamt sehr merkwürdig wirkt.

Noch deutlicher werden die starken Diskrepanzen in der Grafikqualität, wenn man keinen Rechner hat, der eine Shader-fähige Grafikarte besitzt, denn dann schaltet Halo sämtliche Shader-Effekte aus und präsentiert sich optisch doch sehr nüchtern. Neben Partikel- und Lichteffekten fehlen vor allem sämtliche Texturmapping-Effekte, wodurch z. B. die Wände und Böden noch dröger und kahler wirken als sie eh schon sind.

Auch beim Leveldesign zeigt sich Halo von seiner zwiegespaltenen Seite: Wirklich atemberaubend und wunderschön gestaltet sind die Außenlevel. Grosse Areale mit teilweise enormer Bewegungsfreiheit, schönen Texturen und liebevoll gestalteten Details, in denen man die Anstrengungen der Leveldesigner förmlich spüren kann. In den Spielabschnitten, in denen man die Oberwelt von „Halo“ erkundet, ist man dementsprechend vielfach gar nicht so versessen darauf, weiterzuspielen, sondern will viel lieber als Tourist an den Stränden von Halo herumflanieren und auf den Sonnenuntergang warten…

Wenn man nun, geblendet von den tollen Außenarealen in das Innere des Halo-Komplexes eindringt erwartet einen allerdings im Vergleich das kahle Grauen, man fühlt sich aus dem Garten Eden verstoßen in die grauen Betonwüsten einer Großstadt-Plattenbausiedlung.

Die Innenabschnitte sind teilweise unglaublich dröge und an Eintönigkeit nicht zu übertreffen, alles ist vielfach einfach grau in grau und jeder Raum sieht aus wie der vorhergehende. Schlimm ist in dieser Hinsicht, dass dieser Eindruck sich nicht nur auf die Optik beschränkt, sondern es tatsächlich einige Abschnitte gibt, in denen sich ein- und derselbe Raum einfach mehrfach hintereinander reiht, berüchtigt ist in diesem Zusammenhang der „Bibliothek“-Abschnitt. Kann man beim ersten Mal noch mit einem gewissen Realitätssinn argumentieren, weil ja auch in der Realität viele Gebäude mit sehr vielen exakt gleichen Räumen existieren, so stellt sich bei Halo irgendwann unweigerlich die Frage, ob den Designer schlicht und ergreifend die Zeit oder die Ideen ausgegangen sind, so sehr häufen sich die Raumwiederholungen.

Die Grafik ist also zwar insgesamt hübsch anzuschauen, allerdings in ihrer Qualität sehr inkonsistent; herunterklappende Kinnladen wie bei der ersten Präsentation wird man aber nicht mehr erleben, dazu zeigt sich das Alter der Grafik dann doch zu deutlich und die Konkurrenz hat in der Zwischenzeit schließlich auch nicht geschlafen.

Die Gegner-KI ist dagegen ein echtes Highlight, denn die KI in „Halo“ fällt ausnahmsweise mal nicht die Kategorie „hirnlos“ . Gegner verhalten sich tatsächlich relativ intelligent, rücken mit Bedacht vor, gruppieren sich und ziehen sich auch schon mal zurück. Dabei zeigen die Gegner nicht nur Intelligenz, sondern richtiggehend nachvollziehbares Verhalten. So rennen die Covenant-Fußtruppen schon einmal kopflos weg, wenn sie eine Haftgranate angeklebt bekommen und verursachen unter ihren Kameraden eine Massenpanik, wenn sie dabei dummerweise zurück in ihr Team rennen. Wer sich nun fragt, was daran bitteschön nachvollziehbar oder intelligent sein soll, sollte mal in Gedanken den Selbstversuch machen – zumindest bei mir selbst wäre ich mir sehr sicher, dass ich mindestens genauso kopflos herumirren würde…

Sound und Musik gehören ebenfalls zu den Stärken von Halo, beide sind tadellos und verleihen dem Spiel die richtige Atmosphäre. Die Musik glänzt mit tollen orchestralen Themen, die sehr gut ins Spielgeschehen eingepasst wurden. Das Sahnehäubchen wäre in dieser Hinsicht noch eine vollständig durchgängige Musikuntermalung gewesen, aber auch punktuell eingesetzt wirkt die Musik sehr überzeugend. Der Sound fügt sich harmonisch ein, auch dieser passt gut zum Spielgeschehen und klingt überzeugend.

Im Multiplayer zeigt sich viel Altbekanntes, Deathmatch ist ebenso dabei wie Capture-the-Flag oder King-of-the-Hill-Modi. Eine witzige Idee sind die Fahrzeugrennen, bei denen Halo im Multiplayer zum verkappten Rennspiel mutiert. Schön ist die Tatsache, dass der Multiplayermodus auch zwischen Macs und PCs funktioniert, nicht so schön ist das vollständige Fehlen von Bots für den Multiplayermodus, die gute KI bleibt somit dem Storymodus vorbehalten. Sehr ärgerlich ist die Tatsache, dass es der kooperative Multiplayermodus nicht von der Xbox auf den Mac geschafft hat, in dem man zu zweit den Storymodus durchspielen kann. Coop-Modi sind leider sehr selten und damit hätte Halo ein echtes Alleinstellungsmerkmal gehabt.

Wenn man also bis zu diesem Punkt geteilter Meinung über die Qualitäten von „Halo – dem Spiel“ sein kann und sowohl Gutes, als auch Schlechtes findet, so sind die Meinungen über „Halo – die Portierung“ wohl ziemlich eindeutig und haben unzählige hitzige Diskussionen und Flamewars im Internet angezettelt. Dabei beherrschte vor allem die Performance von Halo auf Mac und PC die Schlagzeilen und das nicht ohne Grund.

Um es kurz zu machen: Die Performance ist richtig schlecht. Als Halo herauskam, war es eine hervorragende Möglichkeit, die damals noch brandneuen G5-Power Macs in die Knie zu zwingen, es gab damals kaum Rechner, auf denen Halo mit seiner Performance richtig glänzen konnte. Meist lief es so gerade eben und selbst in den besten Fällen eher unbefriedigend, so dass der Aufschrei groß war, als wütende Spieler zusehen mussten, wie ihre Highendmaschinen mit bisher überragender Spieleperformance bei Halo auf einmal zur Diashow mutierten.

Dabei scheint die Performance vor allem von der Grafikkarte und den dazugehörigen Shadereffekten abhängig zu sein, denn ohne Shader läuft Halo deutlich flüssiger, verliert aber enorm an visuellem Reiz und die Innenlevel degenerieren endgültig von „langweilig, aber hübsche Textureffekte“ zu „total langweilig“. Angesichts der insgesamt schwankenden grafischen Qualität, die inzwischen von anderen Spielen deutlich überboten wird und dem Alter des Spiels ist dieses Ergebnis mehr als nur ärgerlich und bis heute ist Halo auch auf den aktuellen Maschinen kein Performancewunder geworden.

Die Mac-Portierung ist dabei übrigens nicht der Sündenbock, denn der Port ist seinem Windows-Gegenpart absolut ebenbürtig, wenn nicht sogar einen Hauch besser optimiert, was bei Halo aber leider heißt, dass beide Versionen in der Performance eher lahmen. Westlake Interactive, die den Mac-Port übernommen haben, trifft also kein Vorwurf, man müsste eigentlich sogar von einer gelungenen Portierung sprechen, da alle Features inklusive Cross-Plattform-Netzwerkspiel in die Mac-Version hinübergerettet werden konnten.

Vielmehr muss sich Gearbox, der Portierer der Xbox-Version auf den PC die Frage gefallen lassen, warum Halo so hardwarehungrig ist, denn obwohl Halo natürlich massiv auf die Xbox angepasst wurde und wahrscheinlich die alte Codebasis ebenso massiv modifiziert wurde, sollte doch eigentlich genügend Zeit für Optimierung gewesen sein, denn schließlich wurde die PC-Version nur behutsam gegenüber der Xbox-Version geändert und der Coop-Modus wurde gar ersatzlos gestrichen. So bleibt ein fader Nachgeschmack. Auch Microsoft sollte sich fragen, warum ausgerechnet die Portierung des Xbox-Vorzeigetitels auf die ureigenste Windows-Plattform so schlecht optimiert ist, vor allem, wenn man selbst immer wieder mit der einfachen Portierung zwischen Xbox und PC bei den Entwicklern geworben hat.

Fazit:

Wenn man eine griffige Beschreibung für das Spiel sucht, trifft es Halo ironischerweise ausgerechnet mit seinem Untertitel „Combat Evolved“ genau auf den Punkt: Halo ist eine Evolution im Shootergenre, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Die erhoffte Revolution blieb aus. Die Grafik ist nach der langen Zeit nicht mehr das Maß aller Dinge, auch die neuen Ideen sind von der Konkurrenz in der Zwischenzeit fleißig studiert und nachgeahmt worden. So fehlt also ein echtes Alleinstellungsmerkmal, und die Performance ist wirklich übel – insgesamt also nicht unbedingt die Zutaten für einen Hammertitel.

Aber was bleibt dann? Nun, ein Spiel mit einer guten, toll inszenierten Story, wunderschönen Aussenarealen und immer noch ansehnlicher Optik. Durch gute Ideen und grundsolidem Gameplay macht das Spiel einfach Spaß. Die Innenlevel sind vielfach ein Ausbund an Langeweile, aber auch diese konnten mich nicht davon abhalten bis zum bitteren Ende durchzuhalten, so sehr hat Halo mich gefesselt.

Schlussendlich ist „Halo“ also nicht der lang ersehnte Heilsbringer, das ultimative Spiel geworden, wie es sich viele nach dieser schicksalshaften Macworld erträumt haben und trotzdem: Es macht richtig Spaß!

Boman Hwang

Verfügbarkeit

Zu haben ist das Produkt im macinplay-Shop.

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