Star Wars: Rebel Assault II – The Hidden Empire

Die Alte Republik existiert nicht mehr. Der Senat wurde aufgelöst, die Jedi-Ritter vernichtet. Jetzt will der böse Imperator den verbliebenen Widerstand brechen. Der überwältigenden Macht des Imperiums steht nur eine kleine, aber wachsende Rebellengruppe gegenüber. Die einzelnen Widerstandsgruppen vereinigen sich in der Allianz. Du bist einer der Freiwilligen, die sich für den Einsatz gegen das finstere Imperium melden.

Rebel Assault II spielt in der Nähe des Dreighton Nebels, einer Region, in der permanent Raumschiffe verschwinden. Imperialer Einfluss wird vermutet. Der Spieler (Rookie One) wird ausgeschickt, das Rätsel um eine neue Waffe des finsteren Schurken Darth Vader zu lösen und die Rebellion zu retten. Sein Weg führt ihn von öden Wüstenplaneten über Asteroiden- und Minenfelder schließlich auf den Super-Sternzerstörer “Terror”, wo er die neue Waffe finden und zur Untersuchung nach Hause entführen soll.

Liebe Leute, nehmt’s mir nicht übel, aber ich habe sehr schnell frustriert aufgegeben, da Rebel Assault erstens meinen USB-Joystick nicht erkennt und ich außerdem nicht (mehr) so ein Durchhaltevermögen habe, Actionspiele über zwei CDs durchzuspielen. Mit Maus und Tastatur ist Rebel Assault zwar größtenteils spielbar, aber eben nicht so wie ich es mir wünsche. Glücklicherweise gibt’s viele schöne Cheats, mit Hilfe derer sich auch der spielstress-geplagte Autor bis zum Ende kam 🙂

Das Spiel ist ansonsten eine gelungene Mischung aus actionreichem Flugsimulator und Shooter, wobei Rebel Assault Nummer Zwei zwischen den einzelnen Missionen mit vielen Filmsequenzen in guter Qualität aufwartet. Leider ist das komplette Spiel auf Englisch, und es wird teilweise sehr fortgeschritten gesprochen. Gute Englisch-Kenntnisse sind da von Nöten. Wenn du gut Englisch sprichst, machen dir die vielen Easter-Eggs, die die Produzenten des Spiels versteckt haben, sicherlich Spaß.

Nummer Zwo hat gegenüber der ersten Version eine deutlich verbesserte Spielgrafik. Außerdem sind die Musik und das Benutzerinterface (bei beiden Versionen) deutlich besser gelungen als bei den Kollegen X-Wing und Tie Fighter aus dem selben Hause und zum ähnlichen Thema.

Das Interface ist einfach gehalten: Point and click – wo der Mauszeiger hinzeigt, da wird hingeschossen. Nicht ganz so easy sind die Flugszenen zu meistern, bei denen man ohne angeschlossenen Joystick ganz schön ins Driften geraten kann.

Trotz des Alters des Spiels läuft es Problemlos auf meinem iMac Rev. C. 1996 waren die Hardwareanforderungen brutal, heute lacht man drüber. Mit jüngeren PowerPC-Maschinen lässt sich das Spiel allemal spielen. Das Problem des Nicht-Erkennens eines USB-Joysticks sollte sich mit USB Overdrive erledigen.

Fazit:

Rebel Assault II ist sogar heute noch eine spielerische Perle, für mich eine Überraschung. Leider bin ich als Tester nicht sonderlich ausdauernd bei Spielen dieser Art. Immerhin habe ich mir beide CDs mit Hilfe einiger Cheats bis zum Ende angeschaut und finde es eigentlich ganz nett.

Verfügbarkeit

Zu haben ist das Spiel bei Amazon.

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