Interessante Gedanken zur "Kein Killerspiel-Verbot"-Petition

Boris Schneider-Johne ist Videospieler der ersten Stunde und bei Microsoft Deutschland als Senior Product Manager für die Xbox Plattform angestellt. Außerdem betreibt er mit dreisechzig.net ein Blog, das sich vornehmlich – der Name verrät es schon – mit der Xbox 360 befasst.

Nun behandelt er in diesem Blog aber auch die kürzlich entstandene und bereits von etwa 30.000 Leuten unterzeichnete Petition gegen ein Killerspiel-Verbot” und äußert einige interessante Gedanken:

Diese Petition hingegen wird wenig bringen und sich schlimmstenfalls als Bumerang erweisen, die den Befürwortern von Spiele-Verboten nur in die Hände spielt, daß es ja nur um ein paar tausend Verrückte geht, die sich ihren Spaß am virtuellen Töten nicht nehmen lassen wollen.

Springt rüber zu dreisechzig.net und lest den ganzen Artikel. Was denkt Ihr darüber?

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0 thoughts on “Interessante Gedanken zur "Kein Killerspiel-Verbot"-Petition”

  1. ze.d (twitter@zedyo) says:

    Er hat nicht ganz unrecht, bin deswegen nun gespannt wie sich diese Petition in den Medien u.a. entwickelt.

    Wenn dass tatsächlich in die Richtung geht das die Politiker von einem 0,1% Computer-Irrer Gedanken befallen werden, dann kritisiere ich unsere “Demokratie” um so mehr, als ich es eh schon tu.

    Aber was den Bumerang-Effekt angeht: Ich glaube sollte während oder nach dieser Petition, eine Gegenpetition gestartet werden. Würde genau diese weitaus weniger Unterzeichner haben, da die von denen die Gegenstimmen kommen, sich sowieso nicht mit dem Cyber-Space befassen und gar nicht Wind davon bekommen. Und am Ende würde diese nicht als “Viel weniger sind Dagegen”-Grund dastehen sondern als nie-existent untergehen.

    traurig traurig

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