Die 10 größten Missverständnisse: "Killerspiele"

ZEHN.DE ist eine Seite, auf der es jede Menge Listen gibt, stets nach dem Motto „Die 10 schönsten“, „Die 10 besten“ oder „Die 10 beliebtesten“. Unter der Rubrik „Games“ finden sich Listen wie etwa „Die 10 besten Download-Spiele im PlayStation Network“ oder „Die 10 größten Konsolen-Flops“. Nun gibt es die Liste „Die 10 größten Missverständnisse bei sogenannten Killerspielen“.

Und dann geht es auch gleich zur Sache. In der Einleitung heißt es:

Das Wort „Killerspiele“ ist irreführend. Es impliziert, dass gewisse Spiele die Ursache für Gewalttaten – genauer gesagt das Töten von Menschen – seien.

Dass dies nur propagandistische Mittel sind – man arbeitet in der Politik schließlich ähnlich wie in der Werbung mit Schlagwörtern und Slogans – ist jedem klar, der solche Spiele aktiv genießt. Spielern dürfte auch kein Punkt in dieser Liste unbekannt sein.

In der Hoffnung, Leser abseits dieser Zielgruppe zu erreichen, liste ich Ihnen die zehn größten Missverständnisse im Bezug auf sogenannte „Killerspiele“ auf.

Springt rüber zu ZEHN.DE und schaut Euch die Liste an. Wir empfehlen die Lektüre nicht nur Euch, sondern auch den Pfeiffers vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen, der Innenministerkonferenz und den übrigen Spieleignoranten aus Politik und Gesellschaft.

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