GCO: Der zweite Tag

gco_logo_typo_rgb-klein1Am heutigen Samstag bin ich hoffnungsvoll zum Leipziger Messegelände gefahren. Das Wochenende sollte mehr Besucher auf die GCO bringen. Der Regionalexpress um 10:00 von Halle nach Leipzig war gut gefüllt mit jungem Publikum. Und tatsächlich: Heute sind viel mehr Besucher in den Hallen anzutreffen. Aber dennoch scheint sich mir die Anzahl der Messebesucher recht gut zu verteilen. Es gibt nirgendwo Gedränge oder lange Warteschlangen. Es sei denn die Aussteller schmeissen mal wieder ihre Goodies in die Menge, und es spielen sich kleine Dramen um fliegende Schlüsselbänder und Taschen ab. Hier sind die Großgewachsenen deutlich im Vorteil.

Auf der einen Seite ist es angenehm, nicht dauernd den energiegeladenen jungendlichen Besuchern ausweichen zu müssen, um die Messe im Zick-Zack-Kurs zu durchschiffen. Allerdings drängt sich einem das Gefühl auf, dass diese sehr junge GCO es nicht bis zum ersten Geburtstag schaffen und viel zu früh das Zeitliche segen wird.

Das wäre schade, denn gerade hier auf der Messe habe ich begriffen, das Browsergames ein grosses Potenzial haben, wenn sie ein gutes Design aufweisen. Niemals hätte ich gedacht, dass diese Art von Spielen mal an die „echten“ Computerspiele heranreichen können; und das nicht nur vom Gameplay her, sondern auch was die Technik betrifft. Ich bin gespannt auf die Besucherzahlen und hoffe, dass ich mich irre.

[nggallery id=17]

Advertisements

0 thoughts on “GCO: Der zweite Tag”

  1. Gero Pflüger says:

    Browsergames können echt ganz witzig sein. Ich spiele momentan am liebsten „Shakes & Fidget“: http://s2.sfgame.de/index.php?rec=17662
    Das ist ein bisschen wie automatisiertes WoW, aber ohne die für WoW benötigte Zeit in Anspruch zu nehmen. Mein Charakter heißt „Darby McGraw“. Vielleicht findet sich ja jemand, um mit mir die „Ritter von Cupertino“ zu gründen? 🙂

Kommentare sind geschlossen

Advertisements