Global Archer – Die Welt als Zielscheibe

Ok, ganz so schlimm wie die Überschrift vermuten lässt ist es nicht. Aber beinahe.
Global Archer ist eine bunte Mischung aus Geographieunterricht, Social Gamig und Ballerburg.
Eigentlich ist es ganz einfach und schon beinahe verwunderlich das bisher niemand auf diese Idee gekommen ist:
Man nehme ein ein altes, bewährtes Spielprinzip und ein iPhone. Dann Nutze die eingebauten Funktionen wie GPS und Neigungssensor sowie eine Weltkarte und versehe das ganze mit einer Facebookanbindung.
Fertig ist der Global Archer.

Der Spielablauf ist einfach: Ihr müsst von eurem Standort einen anderen Punkt auf der Welt mit einem Pfeil treffen, z.B. Tokio. Dazu müsst ihr in die richtige Richtung zielen, den richtigen Winkel erwischen und den Pfeil mit der richtigen Kraft abschiessen.

Und dann landet ihr in der Nähe von Papua Neu Guinea weil zwar Richtung und Winkel stimmten, die Sehne aber zu stark gespannt war.
Zum krönenden Abschluss gibt es noch die freundliche Information das ich das Ziel um 5648,5 km verfehlt habe.
Und schon hat mich das Spiel. Denn das muss doch besser gehen.

Zusätzlich zu diesem wirklich fiesen „das muss doch besser gehen“, dem wohl jeder Spieler erliegt, gibt es Anreize wie Bestenlisten und tägliche Herausforderungen.
Global Archer hat keine spektakuläre Grafik. Das Prinzip ist uralt, wenn auch innovativ umgesetzt, und es gibt IAPs, die man aber nicht nutzen muss. Aber es macht Spaß zwischendurch mal zu versuchen Tokio zu treffen.

Aber bevor ihr es mit Tokio versucht gilt es erstmal den Link zum iTunes Store zu treffen.
Keine Angst: Ich habe den großen Button genommen.

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